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DOWNLOAD >>> FLYER Frühgeborenen-Ambulanz [pdf]
Zu früh auf der Welt
Jedes Baby ist angewiesen auf emotionale Begleitung
durch seine Eltern. Die Angst um das
überleben des Frühgeborenen bestimmt die ersten
Interaktionen zwischen Eltern und Kind. Das Erleben
einer Frühgeburt und der anschließende
Klinikaufenthalt können den Aufbau der Eltern-
Kind-Beziehung erschweren. Außerdem sendet
das frühgeborene Baby undeutliche und schwache
Signale und überfordert dadurch oft seine Eltern
beim Aufbau von Gefühlsbindungen. Die ersehnte
Entlassung aus der Klinik ist daher meist von
Ängsten begleitet, zumal die kontinuierliche
Versorgung durch das Klinikpersonal wegfällt.
Prävention und Unterstützung als
wichtige Aspekte unserer Arbeit
Die Frühgeborenenambulanz des mpi hat für
Eltern Hilfestellungen entwickelt, die den Kontakt
und die Bindung zum eigenen frühgeborenen
Kind erleichtern sollen. Unsere Angebote sind
psychoanalytisch fundiert und reichen von einer
kurzfristigen Krisenbewältigung bis hin zu längerer
therapeutischer Begleitung. Wir verstehen
unsere Unterstützung als Vorbeugung von problematischen
Entwicklungen [entwicklungsfördernde
Prävention].
Gespräche nach Bedarf
Die Frühgeborenenambulanz des
mpi bietet den Eltern von frühgeborenen
Babys eine individuelle
Unterstützung an. Das bedeutet,
daß wir uns ein Bild von Ihrem
Kind und von Ihnen als Eltern
machen, um Ihnen spezifisch zu
helfen. Jedes Kind ist einmalig,
ebenso seine Eltern. Daher besteht
unser Angebot in einem Kennenlernen
Ihrer Situation.
Die Beratungen werden als Einzel- oder
Paargespräche durchgeführt,
in der Regel im Beisein ihres Kindes.
Individuelle Absprachen sind möglich.
Das Team der Frühgeborenenambulanz
des mpi arbeitet eng mit
Fachärzten und Kliniken zusammen.
Ansprechpartner:
Dipl.-Psych. Beate Cordes
Zaybachstr. 24
55128 Mainz
Fon: 06131-366526
E-mail: beate.cordes@t-online.de
Doris Kölsch-Berthold
64283 Darmstadt Mathildenplatz 9 Fon: 06151-3964772
E-mail: koelschberthold@gmx.de
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