Semesterprogramm


Download: Semesterprogramm Sommer 2017 [PDF]

Beginn der Veranstaltungen:
24.04.2017

Ende der Veranstaltungen:
08.07.2017

DPV-Frühjahrstagung:
03.05.2017-
06.05.2017

Semesterabschluss- besprechung:
28.06.2017
20.15 Uhr

Sofern nicht anders vermerkt, finden die Veranstaltungen im mpi in der Martin-Luther-Straße 47, 55131 Mainz, statt.
 
 
 
Wöchentlich
mittwochs 17.15–18.45 Uhr
B.1 Ambulanzkonferenz [DPV]
Horst Kipphan, Steffi Keßeler-Scheler
  Hier werden alle Patienten vorgestellt, mit denen in der jeweils vergangenen Woche diagnostische Gespräche und ggf. Notfallinterventionen durchgeführt wurden. Die Fallbesprechung wird in einem kurzen Ergebnisprotokoll niedergelegt, das zu folgenden Punkten Stellung nimmt:
  • Überweisungsmodus
  • Diagnose (mit ICD – 10 Ziffer)
  • Indikation
  • Vermittlung innerhalb der Ambulanz oder zu niedergelassenen Psychotherapeuten,
  • Überweisung an Psychiater
  • Stationäre Therapie, Suchtberatung
  • Weitere körperliche Abklärung.
Das Protokoll wird vom Untersucher und vom Leiter der Ambulanzkonferenz unterzeichnet.
Der Schwerpunkt liegt auf den klinisch handlungsrelevanten Aspekten, also der "Realitätsseite" eines Falles. Dies steht nicht im Gegensatz zur psychoanalytischen Betrachtung, sondern macht diese erst sinnvoll möglich.

Wöchentlich mittwochs von 17.15 – 18.45 Uhr

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Mittwoch
14tägig
B.3 Übung: Ambulanzkonferenz und Kasuistik akjp-Pflichtseminar
Beate Cordes
  Alle Erstgespräche der akjp-Ambulanz werden unter Diagnose- und Indikationsaspekten besprochen.

Alle 2 Wochen mittwochs, 11.00 bis 12.30 Uhr, B. Cordes

Die Kasuistik ist ein Pflichtseminar für Kandidaten. Interessierte Teilnehmer bitte persönlich beim Dozenten anmelden.

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Montags
20.00–21.30 Uhr
B.3 Ambulanzkonferenz, Pflichtseminar
Gerlinde Geißler, Christina Waldung
  Kurze Fallvorstellungen im Rahmen der Probatorik.

Literatur: Wird im Institut ausgelegt.

Montags 20.00-21.30 Uhr, Beginn nach Absprache,
1 x 1,5 Std. fortlaufend im nächsten Semester.
Beiden Dozentinnen soll mindestens 3 Tage zuvor das Protokoll der Probat. Sitzungen vorliegen.

Praxis Waldung, Weberstr. 2, 55130 Mainz.

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Nach Vereinbarung B.1 Übung: Erstuntersuchungen in der Psychotherapie akjp (Interviewpraktikum) - Pflichtseminar
Supervisoren nach Absprache
  Bei der Vorstellung der Erstinterviews geht es besonders um die unbewussten Inszenierungen, die Beobachtung von Abwehr und Widerstand, sowie die Übertragungs-/Gegenübertragungsdynamik im Interview mit daraus folgenden Aussagen über Diagnose, Behandelbarkeit und Prognose.

Nach Vereinbarung

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Donnerstags 19.45–21.15 Uhr
geschlossene Gruppe
B.8 Üung: Zur Psychologie des ersten Lebensjahres – Säuglingsbeobachtung (praktikando)
Sascha Broska
  Jeder Seminarteilnehmer beobachtet in wöchentlichen einstündigen Sitzungen die Entwicklung eines Säuglings von der Geburt bis zur Vollendung des ersten Lebensjahres. Im Seminar werden die Berichte aus den Beobachtungen anhand der Protokolle in der Gruppe diskutiert. Besondere Beachtung werden dabei das szenische Verstehen, entwicklungspsychologische Aspekte und das Übertragungs- Gegenübertragungsgeschehen finden.

Literatur:
Bick, Esther: "Bemerkungen zur Säuglingsbeobachtung in der psychoanalytischen Ausbildung“, Jahrbuch der Psychoanalyse Bd.53, 2006.
Köhler–Weisker, Angela: "Esther Bick: Eine Pionierin der teilnehmenden Säuglingsbeobachtung", ebd.
Stern, Daniel N.: "Tagebuch eines Babys", Piper Verlag, München 1993.
Israel, Agathe (Hrsg.): "Der Säugling und seine Eltern", Brandes & Apsel, Frankfurt a.M. 2007.
Dornes, Martin: "Die frühe Kindheit", Fischer Verlag, Frankfurt a.M. 1997.
Fonagy, Peter, Target, Mary: "Psychoanalyse und die Psychopathologie der Entwicklung", Klett-Cotta, Stuttgart 2006.
Diem-Wille, Gertraud,Turner, Agnes (Hrsg.): "Ein-Blicke in die Tiefe", Klett-Cotta, Stuttgart 2009.

Donnerstags, 19.45–21.15 Uhr.
Nur nach persönlicher Anmeldung beim Dozenten. Termine nach Absprache.

Fortlaufende geschlossene Gruppe. 60 Stunden über mehrere Semester.

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Samstag
13.05.2017
14.00–15.30 Uhr
A.3, B.1, B.8 Übung: Frühgeborenen–Ambulanz
Beate Cordes, Katja Eisinger
  Es wird eine 5 doppelstündige Interviewphase mit einem Elternpaar und deren knapp 1-jährigen frühgeborenen Zwillingen vorgestellt.
Der Fall soll unter Retraumatisierungsaspekten besprochen werden.

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Samstag
06.05.2017
11.00–14.00 Uhr
B.3 Seminar:
Übertragung und Gegenübertragung Teil II
Bärbl Niechzial
  Im ersten Teil der Seminarreihe wird die Entwicklung des Verständnisses von Übertragung und Gegenübertragung bei S. Freud besprochen.

Am 6. Mai setzen wir unsere Diskussion vom 28.1.2017 fort, wir steigen ein mit "Zur Einleitung der Behandlung".

Literatur: siehe Aushang

Samstag, den 06.05.2017, 11.00–14.00 Uhr.


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Freitag
24.02.2017
19.00–20.30 Uhr
B.1 Seminar: Theoretische Einführung in die Technik des psychoanalytischen Erstinterviews für AKJP-Teilnehmer – Fallvorstellung
Christina Waldung
  Es werden Erstinterviews vorgestellt und an Hand des Diagnose Profils bearbeitet.
Theoretische Vertiefungen begleiten das Seminar.

Literatur: wird genannt.

Diagnose Profil des IKJP, Ffm.
Freitag, 24.02.2017, 19.00-20.30 Uhr, weitere Termine nach Absprache.
Persönliche Anmeldung bei der Dozentin wird gewünscht.
Anmeldung in der Arbeitsgruppe. Die Kandidatin, die vorstellt, soll Kontakt mit der Dozentin aufnehmen und muss 8 Tage vorher das Stundenmaterial weiterleiten.

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Mittwoch
15.03.17
11.00–12.30 Uhr
A.2 Seminar: Grundbegriffe der Psychoanalyse
Christina Waldung
  Es werden Grundlagentexte gemeinsam mit der Gruppe gelesen. Richtet sich an die Aus-bildungsteilnehmer vor der Zwischenprüfung.

Literatur: Wird im Seminar mit der Gruppe besprochen.

Mittwoch, 15.03.17, 11.00-12.30 Uhr, weitere Termine nach Absprache. Anmeldung in der Arbeitsgruppe, das Seminar findet in der Weberstr. 2, 55130 Mainz, statt.

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Montag
22.05.2017
19.30–21.00 Uhr
B.7 Seminar: Behandlungtechnik II – Massive Entwicklungsstörungen, schwer erreichbare Patienten
Christina Waldung
  Diskussion an Hand einer Fallvignette der Dozentin:
Wie können Spielräume im Inneren der Kinder und ihren Eltern entwickelt werden bei Kindern, die nicht spielen können. Von der "Tat" zum "Wort" zum bedeutsamen Denken. Wie können wir unsere Pat. dabei unterstÜtzen einen symbolischen Innenraum zu entwickeln.

Literatur: wird im Institut ausgelegt.

Montag, 22.05.2017, 19.30-21.00 Uhr.


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Wechselnde Termine B.3 Übung:
Kasuistisches Seminar für akjp- und DPV-Kandidaten – Pflichtseminar
Beate Cordes, Christa Hack, Renate Kelleter, Steffi Keßeler-Scheler, Doris Kölsch, Christoph Lohmeier-Zenz, Thomas Steininger
 
Do 27.04. 20.15-21.45  Kelleter  Darmstadt
 Robert-
 Schneider-Str. 6
Mo 08.05. 20.15-21.45  Lohmeier-Zenz
 Kösch
 mpi
Mo 15.05. 21.15-21.45  Lohmeier-Zenz  mpi
Sa 20.05. 10.00-13.00  Kösch  Darmstadt
 Rheinstr. 20
Mo 29.05. 20.00-21.45  Hack  mpi
Sa 10.06. 10.00-13.00  Steininger  Darmstadt
 Heidelberger
 Landstr. 171
Mo 19.06. 19.30-20.45  Keßler-Scheler  mpi
Mi 05.07. 20.15-21.45  Cordes  mpi


Beschränkungen: KandidatInnen akjp und DPV nach dem Vorkolloquium. Die Kasuistik ist ein Pflichtseminar für Kandidaten.
Interessierte Teilnehmer bitte persönlich beim Dozenten anmelden.

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Mittwoch
17.05. und 31.05.
20.15–21.45 Uhr
B.3 Seminar: Traumdeutung
Jürgen Sandmann
  Freuds Traumverständnis und die daraus abgeleitete Methode der Traumdeutung sollen er&oouml;rtert werden.

Literatur:
Freud: Neue Folge der Vorlesungen zur Einführung in die Psychoanalyse. 29. Revision der Traumlehre
Freud: Vorlesungen zur Einführung in die Psychoanalyse (1916-17). 12. Analyse von Traumbeispielen

Mittwoch, 17.05., 31.05.2017, 20.15-21.45 Uhr.

Das Seminar setzt die vorherige genaue Lektüre der angegebenen Texte von Freud voraus!

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Samstag
17.06.
10.00–13.00 Uhr
A.2, A.5.6 Seminar: Kinder kranker Eltern – Eltern kranker Kinder – kranke Geschwister, Teil II
Dr. med. Christa Hack
  Die Inhalte von Teil 1 des Themas werden vervollständigt, außerdem soll eine Falldarstellung aus der Erwachsenenanalyse einer Patientin diskutiert werden: "Meine Kindheit und Jugend waren bestimmt durch die Krankheit meiner Mutter".

Samstag, 17.06.2017, 10.00–13.00 Uhr

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Montaag
26.06., 03.07.
19.30–21.00 Uhr
B.3 Seminar: Die negative therapeutische Reaktion
Matthias Adler
  Ausgehend von dem Freud-Text "Einige Charaktertypen aus der psa-Arbeit" (der im SS 2016 behandelt wurde), soll die Problematik der "negativen therapeutischen Reaktion" besprochen werden. Diese ist behandlungs- technisch bei schwerer gestörten Patienten (mit z.B. narzisstischer/masochisischer Borderline-Struktur) von großer Bedeutung.

Literatur:
Freud, Einige Charaktertypen aus der psa-Arbeit, Kap. 1 und 2 (1916) wird als bekannt vorausgesetzt. (Hier insbesondere "Macbeth"
Mertens, Waldvogel (Hg.): Handbuch psa. Grundbegriffe, Kap. "Negative therapeutische Reaktion", 2002 (2.)
Riviere, Joan: A contribution to the analysis of a negative therapeutic reaction. International Journal of Psychoanalysis, 17, 304-320.(1936). Deutsch in: Gast, Lilli: Joan Riviere, Ausgewählte Schriften, 1996
Sandler, Dare und Holder: Die Grundbegriffe der psa-Therapie, 1997 (7), S. 139-152
Die Literatur wird im Sekretariat elektronisch zur Verfügung gestellt.

Montag, 26.06., 03.07.2017, 19.30–21.00 Uhr

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Mittwochs
31.10.2016
19.30–21.00 Uhr
A.1 Seminar: Entwicklungspsychologie II
Christiane Pfeiffer

  Im Zentrum des Seminars Entwicklungspsychologie II steht die Entwicklungstheorie der ersten 3 Lebensjahre von Margaret Mahler.
Dieser Theorie sollen die Ergebnisse der neueren Säuglingsforschung von Martin Dornes entgegengestellt werden.

Literatur:
Mahler, Margaret (1982): Die Psychische Geburt des Menschen: Symbiose und Individuation; Fischer-Verlag
Dornes, Martin (1993): Der Kompetente Säugling: Die Präverbale Entwicklung des Menschen; Fischer-Verlag
Weitere Literatur wird im Seminar bekannt gegeben.

Mittwoch, 26.4., 10.5., 24.5., 07.06. 2017,
19.30–21.00 Uhr

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Samstag
25.02.2017
10.00–13.30 Uhr
A.2.1, A.2.2 Seminar: Dissoziation und Trauma; Dissoziative Störungen II
A. Eckhardt–Henn
  Komplexe dissoziative Bewusstseinsstörungen werden heute als Traumafolgestörungen verstanden. Wir unterscheiden physiologische dissoziative Zustände von pathologischen dissoziativen Erlebenszuständen, die bei akuter Belastung (z. B. stark angespannten Situationen, akuten belastenden Ereignissen wie Unfällen) oder in der direkten Folge von schweren Belastungsreaktionen oder im weiteren Zeitverlauf nach schwerer Traumatisierung im Sinne einer posttraumatischen Störung auftreten und sich zu einer schweren dissoziativen Bewusstseinsstörung entwickeln können, die zunehmend zu einer Beeinträchtigung der Alltags- und Berufs- aktivitäten führt.
Im Teil I des Seminars wurden zunächst verschiedene Formen pathologischer Dissoziation und dissoziativer Störungen präsentiert und durch Fallvignetten illustriert. Es wurde auf die aktuelle Klassifikation und Definition eingegangen, aber auch auf begriffshistorische Aspekte.
Im Teil II wird es um neurobiologische und neuroendokrinologische Ursachen sowie pathogenetische Perspektiven und psychodynamische (spezifische Konflikte) Perspektiven aus Sicht der Psychoanalyse gehen. Wichtige aktuelle Modelle aus der Kognitionspsychologie – vor allem das Modell der "Strukturellen Dissoziation" werden zusammenfassend dargestellt. Eventuell werden in einem dritten Teil des Seminars aktuelle therapeutische Ansätze und Behandlungsfälle besprochen.

Literatur:
Ausgewählte Kapitel des Buches: Eckhardt-Henn A., Spitzer C. (Hrsg.) (2017, in press) "Dissoziation – Dissoziative Störungen
Theorie–Klinik–Therapie." Schattauer, Stuttgart werden den Teilnehmern als Kopien von der Seminarleiterin zur Verfügung gestellt.
Die Teilnehmer des Workshops sind auch eingeladen, eigene Fallvignetten beizutragen.
Dell P.D., O Neil J.A. (Eds.) Dissociation and the Dissociative Disorders. DSM – V and beyond. Routledge, London, 2009

Samstag 25.02.2017, 10.00–13.30 Uhr.

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Beginn Montag 24.04.2017, fortlaufend, 11.15–12.45 Uhr B.3, B.4/5 Seminar: Theorie der psychoanalytischen und tiefenpsychologisch fundierten Behandlung V – Fokaltherapiekonferenz
Eberhard Windaus
  Die Fokalkonferenz findet das ganze Jahr über (außer Schulferien) fortlaufend statt. Die Teilnahme setzt die Bereitschaft zur Vorstellung von eigenem Fallmaterial voraus. Dieses wird dahingehend untersucht, ob eine Indikation für eine Fokaltherapie besteht. Die Fokaltherapie wird von der Gruppe in Intervision begleitet und protokolliert. Das Seminar dient als Nachweis für Erstinterviews, für klinische Erfahrungen in der Durchführung von Kurzzeittherapien und Krisenintervention. Die Veranstaltung wird mit 2 Fortbildungspunkten je Sitzung von der LPthK Hessen zertifiziert.

Beginn Montag 24.04.2017, fortlaufend, 11.15–12.45 Uhr
Teilnahme: Kandidaten und Niedergelassene nach persönlicher Anmeldung
Anna-Freud–Institut, Myliusstr. 20, Frankfurt, Raum siehe Aushang


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Wächentlich Donnerstags
11.15–12.45 Uhr
B.3, B.4/5 Seminar: Fokaltherapie–Konferenz
Pflichtseminar
Angelika Zoubek–Windaus
  Die Fokalkonferenz bietet die Gelegenheit, sich mit dem fokalisierten Arbeiten innerhalb verschiedener Settings auseinanderzusetzen und dabei intensiv an einem Prozessverlauf teilhaben können. Anhand von Protokollen wird ein Behandlungsprozess von Stunde zu Stunde über einen definierten Zeitraum vorgestellt unter gleichzeitiger Anfertigung eines Konferenzprotokolls. Ziel der Arbeit ist das Finden und Formulieren, sowie das prozessabhängige Verändern eines Behandlungsfokus, der den zentralen Konflikt des Patienten, seine damit verbundene Abwehrstruktur und die szenische Beziehungsgestaltung mit aufnimmt. Dabei steht der Vorgang des Fokalisierens im Zentrum, welcher auf fokale Kurzzeittherapien im engeren Sinne (Fokaltherapien) ebenso seine Anwendung findet, wie settingunabhängig auf zeitlich begrenzte (ca. 25 Stunden) Phasen niedrig– oder höherfrequenter Langzeittherapien.
Die Konferenz findet ganzjährig wöchentlich statt. Es handelt sich um eine halb offene Gruppe, die maximal 10 Teilnehmer umfassen kann. Die Teilnahmezeit sollte mindestens 1 Jahr umfassen. Es wird erwartet, dass alle teilnehmenden KollegInnen grundsätzlich bereit sind, auch eigenes Fallmaterial vorzustellen.

Interessenten wenden sich bitte an: Angelika Zoubek-Windaus: zoubek-windaus@t-online.de

Wächentlich Donnerstag: 11.15–12.45 Uhr,
kleiner Seminarraum im FPI; 2. OG; Myliusstraße 20, 60323 Frankfurt.

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Samstag
01.04.
10.00‐13.30 Uhr
A.2.1, A.2.2 Vorlesung:
Über psychoanalytisches Hören
Renate Kelleter

  Wir werden den unveröffentlichten Vortrag von Dieter Bürgin zusammen lesen und diskutieren.
Manuskripte werden am 1.04.17 erst verteilt. (Keine Vorbereitung möglich)

Literatur:
1. Dieter Bürgin: Über psychoanalytisches Hören. 29. Sigmund Freud Vorlesung. Frankfurt 2016. Im Druck
2. Renate Kelleter: Laudatio 29. SFS-Vorlesung. Im Druck

Samstag, 01.04.2017, 10.00‐13.30 Uhr, Praxis Robert-Schneider-Str. 6, Darmstadt.

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Mittwoch
03.05.2017
20.15–21.45 Uhr
A.2, A.12, B.6 Vorlesung: Freudtexte lesen – Freud (1923d): – Eine Teufelsneurose im siebzehnten Jahrhundert – G.W. XIII, S. 315-353 oder Studienausgabe Bd. VII NACHHOLTERMIN
Eberhard Th. Haas
  In Fortsetzung des Themas "Objektverlust und Trauer" möchte ich die sehr anregende Krankengeschichte eines depressiv gewordenen Malers vorschlagen, die viel von der Expressivität der Arbeit mit Kindern enthält.

Literatur: s.o.

Mittwoch 03.05.2017, 20.15–21.45 Uhr

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Mittwoch
14.06.
11.00–12.30 Uhr
A.11 Seminar: Kooperation im Kindesschutz
Ingrid Kaiser
  Literatur: Wird im Seminar bekannt gegeben.

In der therapeutischen Arbeit mit Kindern kann ich vor Situationen gestellt sein oder Informationen erhalten, die das Wohlergehen des mir im Rahmen der Therapie anvertrauten Kindes infrage stellen. In der Veranstaltung geht es darum, zu informieren:
  • Was sind die rechtlichen Bestimmungen im Bereich Kindesschutz, die es zu beachten gilt?
  • Was ist konkret unter einer Kindeswohlgefährdung zu verstehen?
  • Welche Vorgehensweise gilt es zu beachten?
  • Welche fachliche Unterstützung steht mir in einer solchen Situation zur Verfügung?

Darüber hinaus soll Gelegenheit bestehen, an Praxisbeispielen der TeilnehmerInnen die Vorgehensweise bei Verdacht auf eine Kindeswohlgefährdung zu verdeutlichen.

Mittwoch, 14.06.2017, 11.00–12.30 Uhr

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Freitag
19.05.
20.30–23.00 Uhr
Reihe: Psychoanalyse und Film
  Die Kinoveranstaltungen finden statt jeweils um 20.30 Uhr im CineMayence im Schönborner Hof/Institut Francais, Schillerstr. 11, 55116 Mainz.

Freitag, 19.05.2017, 20.30–23.00 Uhr
"Saiten des Lebens"
Regie: Yaron Zilberman, 2012
Referent: Frau Dipl.–Psych. Steffi Keßeler–Scheler

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Samstag
21.10.
09.00–16.30 Uhr
10. Mainzer Kinderanalytische Konferenz
  "Bedeutung des Spiels in kinderanalytischen Behandlungen"

Referenten: Dr. med. Daniel Barth, Binningen, Dr. med. Renate Kelleter, Darmstadt, Annegret Wittenberger, Kassel
Leitung: Prof. Dr. Bernd Traxl, MSB Medical School Berlin

Erbacher Hof, Akademie und Tagungszentrum, Grebenstraße 24–26, 55116 Mainz

Samstag, 21.10.2017, 09.00–16.30 Uhr

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Mittwoch
28.06.
20.15 Uhr
Kandidaten- und Dozentenforum/Semesterabschlussbesprechung
  Gespräch zwischen Ausbildungsteilnehmern/Kandidaten und Lehranalytikern, Dozenten, Mentoren und anderen Funktionsträgern über aktuelle Ausbildungsprobleme.

Mittwoch, 28.06.2017, 20.15 Uhr

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Jeden 3. Mittwoch des Monats "Gonsenheimer Mittwochskreis"
  In diesem Kreis wird jeweils ein Text zu einem aktuellen theoretischen Thema diskutiert. Die Texte werden gemeinsam von den TeilnehmerInnen ausgewählt.

Ort: Praxisgemeinschaft Hack/Riedell–Heger,
Breitestr. 29, 55124 Mainz–Gonsenheim
Zeit: Jeden 3. Mittwoch des Monats, 20.00 Uhr
Kontakt: christelhack@gmx.de, Tel.: 06131–466256

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