Semesterprogramm


Download: Semesterprogramm Winter 16/17 [PDF]

Beginn der Veranstaltungen:
31.10.2016

Weihnachtsferien:
19.12.2016-
06.01.2017

Ende der Veranstaltungen:
04.02.2017

Semesterabschluss- besprechung:
01.02.2017
20.15 Uhr

Sofern nicht anders vermerkt, finden die Veranstaltungen im mpi in der Martin-Luther-Straße 47, 55131 Mainz, statt.
 
 
 
Wöchentlich
mittwochs 17.15–18.45 Uhr
B.1 Ambulanzkonferenz [DPV]
Horst Kipphan, Steffi Keßeler-Scheler
  Hier werden alle Patienten vorgestellt, mit denen in der jeweils vergangenen Woche diagnostische Gespräche und ggf. Notfallinterventionen durchgeführt wurden. Die Fallbesprechung wird in einem kurzen Ergebnisprotokoll niedergelegt, das zu folgenden Punkten Stellung nimmt:
  • Überweisungsmodus
  • Diagnose (mit ICD – 10 Ziffer)
  • Indikation
  • Vermittlung innerhalb der Ambulanz oder zu niedergelassenen Psychotherapeuten,
  • Überweisung an Psychiater
  • Stationäre Therapie, Suchtberatung
  • Weitere körperliche Abklärung.
Das Protokoll wird vom Untersucher und vom Leiter der Ambulanzkonferenz unterzeichnet.
Der Schwerpunkt liegt auf den klinisch handlungsrelevanten Aspekten, also der "Realitätsseite" eines Falles. Dies steht nicht im Gegensatz zur psychoanalytischen Betrachtung, sondern macht diese erst sinnvoll möglich.

Wöchentlich mittwochs von 17.15 – 18.45 Uhr

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Mittwoch
wechselnde
Termine
B.3 Übung: Ambulanzkonferenz und Kasuistik akjp-Pflichtseminar
Beate Cordes, Renate Kelleter
  Alle Erstgespräche der akjp-Ambulanz werden unter Diagnose- und Indikationsaspekten besprochen.

Alle 2 Wochen mittwochs, 11.00 bis 12.30 Uhr, B. Cordes
Alle 4 Wochen Montag abends bei Dr. Kelleter in der Robert-Schneider-Straße 6 nach vorheriger Vereinbarung

Die Kasuistik ist ein Pflichtseminar für Kandidaten. Interessierte Teilnehmer bitte persönlich beim Dozenten anmelden.

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Nach Vereinbarung B.1 Übung: Erstuntersuchungen in der Psychotherapie akjp [Interviewpraktikum]
Supervisoren nach Absprache
  Bei der Vorstellung der Erstinterviews geht es besonders um die unbewussten Inszenierungen, die Beobachtung von Abwehr und Widerstand, sowie die übertragungs-/Gegenübertragungsdynamik im Interview mit daraus folgenden Aussagen über Diagnose, Behandelbarkeit und Prognose.

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Termine nach Absprache
Geschlossene Gruppe
B.8 Übung: Zur Psychologie des ersten Lebensjahres - Säuglingsbeobachtung (praktikando)
Sascha Broska
  Jeder Seminarteilnehmer beobachtet in wöchentlichen einstündigen Sitzungen die Entwicklung eines Säuglings von der Geburt bis zur Vollendung des ersten Lebensjahres. Im Seminar werden die Berichte aus den Beobachtungen anhand der Protokolle in der Gruppe diskutiert. Besondere Beachtung werden dabei das szenische Verstehen, entwicklungspsychologische Aspekte und das Übertragungs- Gegenübertragungsgeschehen finden.

Literatur:
Bick, Esther: "Bemerkungen zur Säuglingsbeobachtung in der psychoanalytischen Ausbildung", Jahrbuch der Psychoanalyse Bd.53, 2006.
Köhler-Weisker, Angela: "Esther Bick: Eine Pionierin der teilnehmenden Säuglingsbeobachtung", ebd.
Stern, Daniel N.: "Tagebuch eines Babys", Piper Verlag, München 1993.
Israel, Agathe (Hrsg.): "Der Säugling und seine Eltern", Brandes & Apsel, Frankfurt a.M. 2007.
Dornes, Martin: "Die frühe Kindheit"", Fischer Verlag, Frankfurt a.M. 1997.
Fonagy, Peter, Target, Mary: "Psychoanalyse und die Psychopathologie der Entwicklung", Klett-Cotta, Stuttgart 2006.
Diem-Wille, Gertraud,Turner, Agnes (Hrsg.): "Ein-Blicke in die Tiefe", Klett-Cotta, Stuttgart 2009.

Donnerstags, 19.45-21.15 Uhr.
Nur nach persönlicher Anmeldung beim Dozenten.
Termine nach Absprache.
Fortlaufende geschlossene Gruppe. 60 Stunden über mehrere Semester.

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Mittwoch
14.09.2016
9.00–10.30 Uhr
Weitere Termine nach Absprache
A.2 Seminar: Grundbegriffe der Psychoanalyse
Christina Waldung
  Es werden Grundlagentexte gemeinsam mit der Gruppe gelesen. Richtet sich an die Ausbildungsteilnehmer vor der Zwischenprüfung.

Literatur:
Wird im Seminar mit der Gruppe besprochen.

Mittwoch, 14.09.2016, 9.00–10.30 Uhr. Weitere Termine nach Absprache.
Das Seminar findet in der Weberstr. 2
55130 Mainz statt.
Fortlaufende Veranstaltung, Anmeldung in der Ausbildungsarbeitsgruppe.

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Samstag
28.01.2017
11.00–14.00 Uhr
Nach Absprache
B.3 Seminar:
Übertragung und Gegenübertragung Teil 1
Bärbl Niechzial
  Im ersten Teil des Seminars wird die Entwicklung des Verständnisses von Übertragung und Gegenübertragung bei S. Freud besprochen.
Die Literatur wird als gelesen vorausgesetzt und rechtzeitig als Aushang bekanntgegeben.

Das Seminar findet statt, wenn sich Referenten für die ausgewählten Texte melden.
Samstag, 28.01.2017, 11.00-14.00 Uhr.

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Termine nach Vereinbarung A.10, B.1 Übung:
Antragsstellung für die psychotherapeutische Behandlung von Kindern und Jugendlichen
Klaus Müller-Siebert
  Die TeilnehmerInnen sollen einen Fall schriftlich vorbereiten, indem sie die Ergebnisse der Erstinterviews (Protokoll) einschließlich der Biographie des/der Patienten/in verfassen. Diese Unterlagen sollen als Grundlage dienen, den Antrag zu formulieren. Dabei sind vor allem die Punkte: Symptomatik, biographische Anamnese, psychischer Befund, Psychodynamik von besonderer Bedeutung. Die weiteren Punkte des Antrags sollen/können aber auch Berüüksichtigung finden.

Termine werden mit dem Dozenten direkt vereinbart.

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Samstag
24.09.2016
9.00–13.00 Uhr
A.10, B. 1 Seminar:
Theoretische Einführung in die Technik des psychoanalytischen Erstinterviews für AKJP-Teilnehmer - Fallvorstellung
Christina Waldung
  Es werden Erstinterviews vorgestellt und an Hand des Diagnose-Profils bearbeitet. Theoretische Vertiefungen begleiten das Seminar.

Literatur:
1. H. Argelander: Das Erstinterview in der Psychotherapie
2. Eckstaedt / R. Klüwer: Zeit allein heilt keine Wunden
3. W. Loch: Deutungskunst
Diagnose Profil des IKJP, Ffm
br> Samstag, 24.09.2016, 09.00–13.00 Uhr
Zwei weitere Termine nach Absprache.
Anmeldung in der Arbeitsgruppe.
Persönliche Anmeldung bei der Dozentin wird gewünscht.
Die Kandidatin, die vorstellt, soll Kontakt mit der Dozentin aufnehmen und muss 8 Tage vorher das Stundenmaterial weiterleiten.

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Montag
07.11.2016
21.11.2016
20.15–21.45 Uhr
A.2.3 Seminar:
Psychodynamik der Depression VI:
Die Deutung des Über-Ichs in der Übertragung
Jürgen Sandmann
 
Wie kommt es in einer Psychoanalyse zu einer Milderung des verurteilenden depressionsfördernden Über-Ichs? Das soll anhand der klassischen Arbeit von Strachey überlegt werden. Dazu ist der Text vor den Seminarterminen gründlich zu lesen, um dabei aufkommende Fragen und Gedanken in die gemeinsame Überlegung einbringen zu können.

Literatur:
Strachey, James: Die Grundlagen der therapeutischen Wirkung der Psychoanalyse. In: Internationale Zeitschrift für Psychoanalyse Band XXI, 1935, S. 486-516.
[Es wird ein auf unser Thema ausgerichtetes Konzentrat des Aufsatzes als Kopiervorlage zur Verfügung gestellt.]

Montag, 07.11.2016, 21.11.2016, 20.15-21.45 Uhr.
Ist für Studenten offen.

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Samstag
04.02.2017
10.15–
11.45 Uhr.
A.2, A.12, B.6 Vorlesung:
Freudtexte lesen – Eine Kindheitserinnerung des Leonardo da Vinci (1910)
Annelore Werthmann
  In dieser biographischen Studie versucht Freud, ausgehend von einem erinnerten Kindheitstraum Leonardos, dessen latenten homosexuellen Neigungen nachzugehen sowie der Umarbeitung von "Leidenschaft in Wissensdrang", bis diese sich schließlich hemmend auf die künstlerische Schaffenskraft Leonardos auswirkte.

Literatur:
Freud, Sigmund (1910): Eine Kindheitserinnerung des Leonardo da Vinci, Studienausgabe Band X, Fischer Wissenschaft, Frankfurt 1982, S. 88-159.
Der sehr lange Text wird in Auszügen kopiert zum Mitlesen vorgelegt werden.

Samstag, 04.02.2017, 10.15-11.45 Uhr.

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Mittwoch
25.01.2017
20.15-21.45 Uhr
A.2, A.12, B.6 Vorlesung:
Freudtexte lesen - Freud (1923d):
"Eine Teufelsneurose im siebzehnten Jahrhundert"
G.W. XIII, S. 315-353
oder Studienausgabe Bd. VII
Eberhard Th. Haas
  In Fortsetzung des Themas "Objektverlust und Trauer" möchte ich die sehr anregende Krankengeschichte eines depressiv gewordenen Malers vorschlagen, die viel von der Expressivität der Arbeit mit Kindern enthält.

Literatur: s.o.

Mittwoch, 25.01.2017, 20.15-21.45 Uhr

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Vier Montage
20.15-21.45 Uhr
A.2.1 Seminar: Homosexualität
Hans-Volker Werthmann
  Die "gleichgeschlechtliche Liebe" wurde in Europa lange Zeit als eine Sünde, ein Vergehen oder gar eine Krankheit angesehen. Sigmund Freud war einer der ersten, der gegen ihre Kriminalisierung eintrat und auf die Verbindung mit dem "normalen" Seelenleben hinwies. – Gleichwohl ist sie ein besonders rätselhaftes Beispiel für die Vielfalt aber auch die Konflikthaftigkeit des sexuellen Lebens geblieben. - Oder gibt es etwa gar kein Rätsel? - Damit wollen wir uns in diesem Semester befassen. In der ersten Sitzung werden wir versuchen, die vielen verschiedenen Aspekte des Themas aufzuzeigen und zu ordnen. In den folgenden Sitzungen werden wir anhand vorbereiteter Literatur-Ausschnitte Schwerpunkte der Thematik erörtern.

Literatur: wird im Seminar angegeben bzw. in Ausschnitten verteilt.

Zur Vorbereitung empfiehlt sich z.B. das Stichwort "Hetero-, Homo-, Bisexualität" von Udo Rauchfleisch im "Handbuch psychoanalytischer Grundbegriffe" von Wolfgang Mertens und Bruno Waldvogel (Hg.; 2000 Kohlhammer Stuttgart).

Montag, 05.12, 19.12.2016, 09.01., 16.01.2017, 20.15-21.45 Uhr.

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Montag
31.10.2016
fortlaufend
11.15-12.45 Uhr
B.3, B.4/5 Seminar:
Theorie der psychoanalytischen und tiefenpsychologisch fundierten Behandlung V - Fokaltherapiekonferenz
Eberhard Windaus

  Die Fokalkonferenz findet das ganze Jahr über (außer Schulferien) fortlaufend statt. Die Teilnahme setzt die Bereitschaft zur Vorstellung von eigenem Fallmaterial voraus. Dieses wird dahingehend untersucht, ob eine Indikation für eine Fokaltherapie besteht. Die Fokaltherapie wird von der Gruppe in Intervision begleitet und protokolliert. Das Seminar dient als Nachweis für Erstinterviews, für klinische Erfahrungen in der Durchführung von Kurzzeittherapien und Krisenintervention. Die Veranstaltung wird mit 2 Fortbildungspunkten je Sitzung von der LPthK Hessen zertifiziert.

Beginn Montag, 31.10.2016, fortlaufend,
11.15-12.45 Uhr.
Teilnahme: Kandidaten und Niedergelassene nach persönlicher Anmeldung
Anna-Freud-Institut, Myliusstr. 20, Frankfurt, Raum siehe Aushang

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Nach Absprache A.3, B.1, B.8 Übung: Frühgeborenen-Ambulanz
Doris Kölsch, Beate Cordes
  Anhand von Fallmaterial werden Erstkontakte oder Behandlungen von der Gruppe in Intervision begleitet. Auch werden neue Projekte und Öffentlichkeitsarbeit gemeinsam besprochen und umgesetzt. Die Frühgeborenen-Ambulanz ist als Qualitätszirkel von der KV RLP anerkannt (3 Punkte pro Sitzung).

Literatur:
- Brisch / Hellbrügge: Die Anfänge der Eltern-Kind-Bindung
- Israel: Der Säugling und seine Eltern
- F. Pedrina: Mütter und Babies in psychischen Krisen
- Cierpka/Windaus: Psychoanalytische Säuglings-Kleinkind-Eltern-Psychotherapie u.a.

Die Frühgeborenenambulanz findet nur nach Bedarf statt. Niedergelassene und Ausbildungskandidaten nach Absprache mit der Dozentin.

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Mittwochs
Vier Termine
20.15-21.45 Uhr
A.1 Seminar: Entwicklungspsychologie
Christiane Pfeiffer
  Unsere Lebens- und Erlebensgeschichte beginnt im Mutterleib. Hier macht das Kind die ersten Erfahrungen und es entstehen in dieser Zeit unerkannte Erinnerungen, die sich auf die Objektbeziehungen und die Lebenseinstellung auswirken. In diesem Seminar soll es um das Erleben des Kindes im Mutterleib und die Bedeutung der Geburt gehen.

Literatur:
- Janus, Ludwig (2013): Der Seelenraum des Ungeborenen; Patmos- Verlag, 4.Auflage
- Janus, Ludwig (2011): Wie die Seele entsteht; Mattes Verlag Heidelberg, 2.Auflage
Weitere Literatur wird im Seminar bekannt gegeben

Mittwoch, 16.11., 30.11., 07.12.,14.12.2016, 20.15-21.45 Uhr.

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Wechselnde Termine B.3 Übung:
Kasuistisches Seminar für akjp- und DPV-Kandidaten
Pflichtseminar
Beate Cordes, Renate Kelleter, Doris Kölsch, Bärbl Niechzial, Christina Waldung, Annelore Werthmann
 
Di 27.09. 20.00-21.30  Waldung  mpi
Mi 09.11. 20.15-21.45  Kelleter  Robert-
 Schneider-Str.6
 Darmstadt
Mi 23.11. 21.15-21.45  Cordes  mpi
Sa 26.11. 11.00-14.00  Niechzial  mpi
Sa 10.12. 10.00-13.00  Kölsch  Praxis
 Darmstadt
Mi 18.01. 20.15-21.45  Werthmann  mpi
Mo 30.01. 20.00-21.30  Kölsch  mpi


Beschränkungen: KandidatInnen akjp und DPV nach dem Vorkolloquium. Die Kasuistik ist ein Pflichtseminar für Kandidaten.
Interessierte Teilnehmer bitte persönlich beim Dozenten anmelden.

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Samstag
14.01.,
21.01.
10.00-13.00 Uhr
A.2, A.5.6, Seminar: Kinder kranker Eltern - Eltern kranker Kinder - kranke Geschwister
Christa Hack

  Psychodynamische Vorgänge in der Familie, insbesondere Ängste, Verunsicherungen in den Beziehungen, Wut und deren Abwehr, Rollenzuschreibungen und Rollenumverteilungen im Zusammenhang mit dem Erleben von schweren und/oder chronischen Krankheiten in der Familie und Implikationen für den therapeutischen Umgang damit sollen erarbeitet werden. Die Betonung liegt dabei auf psychoonkologischen Aspekten.

Literatur:
- G. Romer, M. Haagen: Kinder körperlich kranker Eltern. Hogrefe 2207
- D. Tausch-Flammer / I. Bickel: Wenn Kinder nach dem Sterben fragen. Herder spektrum 1994
- M. Haagen, B. Möller: Sterben und Tod im Familienleben. Hogrefe 2013
- M. Haagen, Ch. Hack: Die Bedeutung des toten Geschwisters. In: Psychoanalytische Familientherapie. Zeitschrift für Paar-, Familien- und Sozialtherapie Nr. 30, 16. Jg. 2015, Heft 1.

[Auch wenn die Titel auf Sterben und Tod hinweisen, sind die Inhalte dem o.g. Thema sehr nützlich.]
Weitere Literatur kann bei mir erfragt werden, wird im Seminar auch angegeben.

Samstag, 14.01., 21.01.2017, 10.00-13.00 Uhr.
Bitte um vorherige Anmeldung bei mir: christelhack@gmx.de

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Wechselnde
Termine
20.15-21.45 Uhr
A.2, B.4 Seminar: BION
Werner Köbel
  Über die Lektüre von Primär- und Sekundärliteratur soll ein Zugang zu dem Werk und den Konzepten Bions erarbeitet werden. Anhand von Vignetten aus der eigenen Arbeit der Teilnehmer soll die klinische Anwendung diskutiert werden.

Literatur:
- Wilfred R. Bion, Lernen aus Erfahrung, Suhrkamp Taschenbuch
- Rosemarie Kennel, Gertrud Reerink (Hg.), Klein - Bion Eine Einführung. edition diskord, Tübingen

Mittwoch, 02.11., Montag, 14.11, 28.11., 12.12.2016, 20.15-21.45 Uhr.

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Samstag
19.11.
11.00-
14.30 Uhr
A.5.6, B.4 Seminar: Robertson-Filme
Sascha Broska und Katja Eisinger
  Wir wollen zwei Filme von James und Joyce Robertson zeigen und diskutieren. Die Filme entstanden zwischen 1951 und 1971. Die Robertsons erforschten die Reaktion der Kleinkinder auf die Trennung von ihren Primärobjekten mittels der teilnehmenden Beobachtung. Anhand der sichtbaren Reaktionen der Kinder lässt sich auf das psychische Erleben schließen, wie die Trennung verarbeitet wird und welche Abwehrmechanismen eingesetzt werden.

Literatur:
Bowlby, J. (1975): Bindung. Eine Analyse der Mutter-Kind-Beziehung. München: Kindler.
Bowlby, J. (1976): Trennung. Psychische Schäden als Folge der Trennung von Mutter und Kind. München: Kindler.
Bowlby, J. (1978): Verlust - Trauer und Depression. Frankfurt: Fischer.
Robertson, J.; Robertson, J.: Reaktionen kleiner Kinder auf kurzfristige Trennung von der Mutter im Lichte neuer Beobachtungen. In: Psyche 1975, 29, S. 626ff.

Samstag, 19.11.2016, 11.00-14.30 Uhr.
Ort: Praxis Katja Eisinger, Philippsring 5, 55252 Mainz-Kastel

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Montag
23.01.
19.30-
21.00 Uhr
fortlaufend
B.7 Seminar:
Behandlungstechnik: massive Entwicklungsstörungen, schwer erreichbare Patienten
Christina Waldung
  Diskussion an Hand einer Fallvignette der Dozentin: Wie können Spielräume im Inneren der Kinder und ihren Eltern entwickelt werden bei Kindern, die nicht spielen können. Von der "Tat" zum "Wort" zum bedeutsamen Denken. Wie können wir unsere Patienten dabei unterstützen einen symbolischen Innenraum zu entwickeln.

Literatur wird im Institut ausgelegt.

Montag, 23.01.2017, 19.30-21.00 Uhr, fortlaufend im nächsten Semester

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Mittwoch
01.02.2017
20.15 Uhr.
Kandidaten- und Dozentenforum/Semesterabschlussbesprechung
  Gespräch zwischen Ausbildungsteilnehmern/Kandidaten und Lehranalytikern, Dozenten, Mentoren und anderen Funktionsträgern über aktuelle Ausbildungsprobleme.

Mittwoch, 01.02.2017, 20.15 Uhr.

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Jeden 3. Mittwoch des Monats "Gonsenheimer Mittwochskreis"
  In diesem Kreis wird jeweils ein Text zu einem aktuellen theoretischen Thema diskutiert. Die Texte werden gemeinsam von den TeilnehmerInnen ausgewählt.

Teilnahme nach vorheriger Anmeldung bei Dr. Hack.
Ort: Praxisgemeinschaft Hack/Riedell-Heger,
Breitestr. 29, 55124 Mainz-Gonsenheim.

Zeit: Jeden 3. Mittwoch des Monats, 20.00 Uhr.
Kontakt: christelhack@gmx.de, Tel.: 06131-466256.

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Freitag
04.11.
10.02.
20.30 Uhr
Reihe: Psychoanalyse und Film
  Die Kinoveranstaltungen finden statt jeweils um 20.30 Uhr im CineMayence im Schönborner Hof/Institut Francais, Schillerstr. 11, 55116 Mainz.

Freitag, 04.11.2016, 20.30 Uhr - 23.00 Uhr
"Inside Llewyn Davis"
Regie: Ethan und Joel Coen
Referent: Dr. Ulrike Bastian, Psychoanalytikerin, Mainz, Dr. Dietrich Stern, Musikwissenschaftler, Mainz

Freitag, 10.02.2017, 20.30 Uhr-23.00 Uhr
"Ma Folie"
Regie: Andrina Mracnikar, Österreich
Referent: PD Dr. Udo Porsch, Mainz

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Samstag
08.10.2016
09.00-17.30 Uhr
9. Mainzer Kinderanalytische Konferenz
  Radikalisierung, Terror und Aggression. Annäherungen aus kinder- und jugendpsychoanalytischer Perspektive.

Referent Thomas Auchter:
"Hey Alter, was guckst Du?" Zur Psychoanalyse von Adoleszenz und Gewalt.

Referent Jochen Raue:
Der psychoanalytische Umgang mit und die Bedeutung von rassistischen Äußerungen und Gewaltphantasien in der Behandlung von Kindern und Jugendlichen.

Referentin Prof. Gertrud Hardtmann:
Ist die Vernunft allein getauft, sind die Leidenschaften Heiden? Gespräche mit rechtsradikalen Jugendlichen.

Samstag, 08.10.2016, 09.00-17.30 Uhr, Erbacher Hof, Akademie und Tagungszentrum, Grebenstraße 24-26, 55116 Mainz

Leitung: Prof. Dr. Bernd Traxl, MSB Medical School Berlin.

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